Winterzeit ist Einbruchszeit!

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In der Zeit von Oktober bis März steigt die Anzahl von Einbrüchen um rund 40 Prozent. Da es im Winter früher dunkel wird und somit länger dunkel bleibt, ist das die ideale Bedingung für Einbrecher. Zwar wurde im vergangenen Jahr wieder etwas weniger eingebrochen als in den Vorjahren, die Zahlen bleiben aber weiterhin deutlich hoch.

140.000 Einbrüche mit einem Gesamtschaden von 470 Mio. Euro sprechen eine deutliche Sprache: Das Risiko ist echt, für jeden in Stadt und Land. Der typische Einbrecher ist eher an kleinere wertvolle Dinge wie Uhren, Wertsachen, Bargeld, Elektronik etc. aus. Dabei wird dann je nach Laune mehr oder weniger viel Chaos angerichtet.

Eine Hausratversicherung löst die finanziellen Folgen, die so ein Einbruch mit sich bringt. Doch dafür müssen bestimmten Bedingungen erfüllt werden. Unter den Obliegenheiten, die vor einem Schadenfall eingehalten werden müssen, gehört unter anderem, dass mögliche Sicherungen anzuwenden sind, wenn das Haus verlassen wird. Beispielsweise dürfen Fenster nicht gekippt gelassen werden, da sie von außen leicht entriegelt werden können. Genauso dürfen Terassentüren nicht unabgeschlossen bleiben etc.

Hält man diese nicht ein, hat der Versicherer gegebenenfalls die Möglichkeit, seine Entschädigungsleistung zu kürzen oder komplett zu streichen. Wir raten daher dazu, vor jedem Verlassen der Wohnung, alle Fenster und Türen zu kontrollieren, ob diese fest verschlossen sind.

Dass man sowas schnell vergisst, erkennen nun auch die Versicherer. Einzelne davon haben begonnen, zumindest bis zu gewissen Schadenshöhen, entspannter mit Obliegenheitsverletzungen umzugehen.

Sie haben Fragen zu diesem Thema und wünschen weitere Informationen? Kontaktieren Sie uns, wir sind gerne für Sie da!

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